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Johannes Heil: Biographie

Versponnenheit, Fantasie und Individualität sind es, die Johannes Heil’s Produktionen seit seiner ersten Veröffentlichung prägen. Immer etwas anders und mystisch, auch gerne gegen den Strom anschwimmend und vor allem stilistisch vielfältig steht für Johannes Heil nicht nur die Musik im Vordergrund, sondern wird diese auch immer wieder mit starken und subtilen Worten und Bildern verbunden. Ob Vocals oder Titel – Techno darf auch eine Aussage haben, solange sie nicht aufgezwungen wird. Die Initialzündung für seine Produzentenlaufbahn war das Zusammentreffen mit dem DJ Heiko Laux im Bad Nauheimer Bistro „Kanzleramt“, der dort jenseits der großen Metropolen Techno auflegte. Aus dem kleinen Projekt entwickelte sich schnell mehr und aus dem Bistro heraus entstand abseits der großen Trends das Label „Kanzleramt“ mit seinen Sublabels U-Turn und K2O. Mit seinen ersten Veröffentlichungen auf U-Turn (Der Tod, Die Offenbarung, Per Disciplinum Mea Lux Videbis) und Kanzleramt (P.A.X., Feiern) alleine und zusammen mit Heiko Laux als Item One wuchs Johannes Heil schnell zu einem der Kanzleramt-Headliner heran. Und spätestens seit seinem ersten Album „Reality To MIDI“ im Jahre 1998, das mit seinem einzigartigen Sound wie ein Bombe einschlug, galt Johannes Heil als eines der vielversprechendsten Nachwuchskünstler in Deutschland. Der Track „Paranoid Dancer“, entwickelte sich zu einem absolut Clubhit und Klassiker, obwohl er nur auf dem Album vorhanden war und bis 2002 nicht ausgekoppelt wurde. Harter, brachialer und hypnotischer ››
Biographie / Releases
 
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