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Johannes Heil: Biography

‹‹ Heil’s leben und endgültig die künstlerische Einheit, die sich auf den vorherigen Kanzleramt-Veröffentlichungen schon angedeutet hat. Sowohl die EP-Titel als auch die Coverartwork und die Musik bilden eine Einheit und stellen ein Gesamtkunstwerk dar, das abseits Funktionalität als Clubmusik weitere Wege der Wahrnehmung schafft. Im März 2002 erscheint auf JH und Kanzleramt das vierte Album mit dem knappen Titel „Heilstyle“, das mit einer unerwarteten Kehrtwende aufwartet. „Heilstyle“ ist die Rückbesinnung auf die Wurzeln und ein reines Club-Album, was sich auch im Minimalismus der Covergestaltung niederschlägt. Roher Techno am Puls der Zeit und gleichzeitig eine Aufarbeitung der musikalischen Vergangenheit von Johannes Heil. „Heilstyle“ vereint die clubbigen Anteile der vorherigen drei Alben zu einer geballten Ladung Techno, deren vorrangiges Ziel der Einsatz im Club ist. Im April folgt dann die erstmalige Veröffentlichung von „Paranoid Dancer“ als EP und Maxi-CD. Neben dem remasterten Original finden sich Remixe von Alexander Kowalski, Heiko Laux und DJ Hell, dessen Remix er co-produziert hat. Ein weiteres Dankeschön an alle DJs und Clubgänger, die seine Platten gespielt und zu ihnen getanzt haben. Auch die Ende des Jahres folgende EP „The Hitmachine“ auf JH verfolgt augenscheinlich das Ziel der absoluten Cluborientiertheit. In gewisser Hinsicht ist „The Hitmachine“ die logische Fortsetzung des fast gleichzeitig in Zusammenarbeit mit dem Sänger Simon Wotton unter dem Projektnamen „State Of Chaos“ erschienenen ››
Biography / Releases
 
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